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… und alle Kinder in der Waldgruppe freuen sich. Zuerst geht es mit viel Kraft, und einem schweren Schlitten im Schlepptau, den Hügel hinauf und „huiiiii“ schnell wieder hinunter. Der Jubel der Kinder ist weithin zu hören. Dazu kommt noch, dass der Froschteich im Winter zugefroren ist und wir diesen als Schlittschuhbahn benutzen können.

Auf den Knien rutschen die Mutigsten über die ganze Eisfläche und versuchen dabei unter den Beinen der Erwachsenen durchzukommen. Einigen gelingt es!
Was die Tiere im Winter machen erfahren wir von Petra vom Bund Naturschutz. Manche halten Winterschlaf, andere bekommen ein dickes Fell und wieder andere fliegen in den Süden. Was eines unserer Lieblingstiere macht, können wir direkt ausprobieren. Petra hat Haselnüsse dabei, die wir wie Eichhörnchen verstecken um sie während der Winterruhe nach und nach zu suchen und aufzuknabbern. Auch ein Igelhaus bauen wir und testen ob es den Igel im Winter auch warm hält. Ein spannender Vormittag mit vielen Ideen und Spielen geht viel zu schnell zu Ende.

Wenn wir zum „Jägerhausplatz“ gehen, schauen wir immer ganz genau, ob ein Tier etwas vom Futter gefressen hat, das wir bei der Waldweihnacht im Dezember dort hingebracht haben. Und tatsächlich, einige Karotten sind schon angeknabbert, Äpfel sind angepickt und das Heu ist auch weniger geworden. Ob sich die Tiere über das Weihnachtsessen gefreut haben?

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