Schon vor Beginn des ersten Schuljahres der Integration durch Kooperation (Außenklasse der Christophorus-Schule an der Montessori-Schule) richtete die Universität Würzburg einen „Runden Tisch“ ein, an dem Vertreter aller an der Kooperation beteiligten Strukturen und Ebenen zusammenkommen.
Zusammensetzung des Runden Tisches
3 bis 4 mal pro Schuljahr treffen sich die Vertreter der Eltern von den Partnerklassen und den Förderklassen, beteiligte Pflege-, Erziehungs - und Lehrpersonen dieser Klassen, die Schulleiter, Vertreter der Trägervereine und der staatlichen Schulaufsicht aus den Bereichen Förderschule und Grundschule.
Aufgaben des Runden Tisches
Neben Aspekten der Information und des Gedankenaustausches werden auftretende Probleme, Unklarheiten, Fragen und unterschiedliche Positionen besprochen und diskutiert. Wesentlich ist, dass die konkrete Entwicklung vor Ort unter den gegebenen Bedingungen und mit den jeweils beteiligten Personen im Zentrum der Gespräche bleibt.
Kommunikation und Zusammenarbeit des Runden Tisches
Die regelmäßige Rückmeldung über den sich entwickelnden Kooperationsprozess sorgt für größtmögliche Transparenz der Entscheidungen.
Entscheidungsbereich des Runden Tisches
Der Runde Tisch hat keine Entscheidungsbefugnis.




